
Hören Sie auf, sich über Kontaminationen in Ihrem Class-100-Reinraum Sorgen zu machen!
Wenn Sie schon einmal in einem Class-100-Reinraum gearbeitet haben, kennen Sie den Stress, der damit verbunden ist. Schon ein winziger Staubkorn oder ein Hauch von Ausdünstungen kann dazu führen, dass die gesamte Produktion ruiniert wird.
Die meisten Heizelemente sind hier ein Albtraum – sie zerfallen mit der Zeit und geben während des Erwärmens und Abkühlens VOCs ab. Es handelt sich dabei um einen ständigen Kampf gegen die physikalischen Eigenschaften der Geräte.
Wir haben beschlossen, nicht mehr gegen die Symptome anzukämpfen, sondern die Ursache zu beseitigen. Deshalb haben wir Kohlenstofffaserheizelemente mit Hochreinheitsquarzkapseln kombiniert.
Warum Kohlenstofffaser funktioniert
Metallspulen oxidieren im Laufe der Zeit und geben mikroskopisch kleine Partikel ab. Das ist einfach ihre Natur. Kohlenstofffaser hingegen bleibt stabil.indem wir diese Fasern in einen Hochreinheitsquarztubus einbauen, schaffen wir so eine Art „Wand“ zwischen der Wärmequelle und der Luft. Nichts kann entweichen.
Außerdem ermöglicht das Infrarot-Spektrum der Kohlenstofffaser, dass die Wärme tief in die Materialien eindringt – ohne dass die Oberflächentemperatur extrem hoch werden muss. Dadurch erhalten Sie die gewünschte Wärmestärke, ohne dass die Luft um den Wafer „verbrannt“ wird.
Einsatz der Materialien
Wir verwenden gefülltes Quarzglas – dieses reagiert nicht negativ auf Temperaturschwankungen. Es hat außerdem einen niedrigen thermischen Ausdehnungskoeffizienten – das bedeutet, es bricht nicht, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird.
Was die Dichtungen angeht: Das ist normalerweise der Punkt, an dem Probleme auftreten. Wir verwenden spezielle Glas-Metall-Dichtungen, damit keine Gase ins Innere gelangen können.
Achten Sie jedoch darauf, die Leistungsstärke der Geräte im Auge zu behalten. Die Lampen erhitzen sich schnell – das ist zwar gut, aber der Quarztubus wird dadurch sehr heiß. Wenn Sie die Geräte in enge Räume platzieren, stellen Sie sicher, dass das Gehäuse genügend Luftzirkulation bietet. Sie wollen schließlich nicht, dass die Hitze die Sensoren beeinträchtigt.
Einbau in Ihre Anlage
Der Vorteil ist: Diese Geräte können einfach als Ersatz für herkömmliche IR-Heizer verwendet werden. Sie müssen sich keine Sorgen mehr um komplexe Filtersysteme machen, die die Luft um die Heizer reinigen sollen. Wenn Sie die Quelle des Problems beseitigen, müssen die HEPA-Filter nicht mehr so hart arbeiten.
Verbinden Sie die Geräte einfach mit einer stabilen Gleichstrom- oder Wechselstromversorgung – je nach Leistungsaufnahme. Dann ist alles bereit. Keine Partikel, kein Stress – nur Wärme.