
Hören Sie auf, zu viel für Heizgeräte auszugeben: Eine intelligente Lösung für die Beleuchtung von Nutztieren
Wenn Sie Kälber oder Ferkel züchten, kennen Sie das Problem: Man braucht Wärme – und zwar ständig. Lange Zeit galt als „Goldstandard“ der Import hochwertiger Heizgeräte aus Europa. Doch tatsächlich ändert sich das nun. Immer mehr Menschen wenden sich an lokale Anbieter in China, die dieselben technischen Anforderungen erfüllen können – ohne dass man monatelang auf die Lieferung warten muss.
Die verborgenen Kosten des Wartens
Beim Import aus Europa ist die Versandkosten nur ein Teil des Problems. Das eigentliche Problem sind die Vorräte, die man im Notfall bereithalten muss. Man muss schließlich sechs Monate lang genug Heizgeräte vorrätig haben, damit man nicht ohne Heizung dasteht, falls plötzlich ein kalter Wind weht. Das bedeutet, dass viel Geld in Geräte investiert wird, die einfach nur im Lager liegen und dort Staub sammeln sowie an Wert verlieren. Durch den Einsatz lokaler Anbieter lässt sich das Problem lösen. Man erhält dieselbe Leistung wie bei den importierten Geräten, kann aber effizienter arbeiten. Keine unnötigen Vorräte mehr – kein verschwendeter Platz.
Was wirklich wichtig ist bei Heizgeräten
In Ställen sind die Bedingungen extrem schwierig: Es ist staubig, feucht und rau. Deshalb nutzen wir Quarzglas sowie spezielle Glühfadenlegierungen. Diese Lampen müssen 24/7 funktionieren, ohne auszubrennen. Zudem muss die Wärmedichte genau richtig sein. Ist es zu heiß, werden die Tiere verbrannt. Zu kalt? Dann kann man gegen den Wind, der durch den Stall weht, nichts ausrichten. Wir verwenden Kurzwellen-Infrarotlicht, denn dieses dringt tief in das Gewebe der Tiere ein. Es erwärmt nicht nur die Luft, sondern auch die Tiere selbst – und das schnell.
Qualität versus Geschwindigkeit (Die Gefahrenzone)
Der Wechsel auf lokale Anbieter funktioniert nur, wenn man größten Wert auf die Qualität legt. Man darf an der Qualität der Steckverbinder oder anderer Komponenten nicht sparen. Ein billiger Stecker kann katastrophale Folgen haben – er kann Funken sprühen, was in einem Stall voller Stroh absolut unerwünscht ist. Wir stellen sicher, dass unsere lokalen Geräte die Spannung genauso gut handhaben wie die europäischen Importprodukte. Ein weiterer Tipp: Wenn Ihr Stromnetz instabil ist, nutzen Sie einen stabilisierten Stromlieferanten. Dadurch werden die Glühfäden vor Überlastung geschützt. Das ist eine kleine Maßnahme, die viele Probleme verhindert.